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Mit einem Zweirad mobil bleiben

Das eigene Auto: Für Hausfrauen, Studenten, Pendler oft ein Kostenfaktor, der kaum zu bewältigen ist. Das Zweitauto für die Hausfrau, ein Kleinwagen für den Studenten, der ohnehin zusehen muss, wie er seinen Lebensunterhalt bestreitet, der Pendler, der Kosten sparen möchte: Das eigene Auto ist gerade im Unterhalt oft zu teuer. Ein immenser Kostenpunkt ist die Versicherung, bei den Spritpreisen der heutigen Tage kommt hier auch noch einmal ein Batzen Geld in jedem Monat zusammen. Dazu braucht man einen Stellplatz; gerade für den Studenten entstehen hier wieder Kosten, die nicht sein müssen. Oft bietet es sich für solche Situationen an, auf ein Zweirad auszuweichen. Wer es mit seinem Fahrpensum und seinem Alltag vereinbaren kann, sollte sich hier sogar für einen Elektroroller entscheiden; diese modernen Fahrzeuge sind nicht nur klimatisch gesehen optimal; sie verursachen auch deutlich geringere Kosten, als Fahrzeuge mit einem Verbrennungsmotor.

Vom Führerschein bis zum Verbrauch

Grundlage für das Fahren eines Fahrzeugs ist auch beim Elektroroller der Erwerb der benötigten Führerscheinklasse. Für den Elektroroller bis 45 km/h von Kumpan in Schwarz braucht der Fahrer ab 16 Jahren die Klassen M oder A1, ab 18 Jahren die Klassen A oder B. Die kleinere Ausführung, gedrosselt auf 25 km/h kann mit der Prüfbescheinigung für das Mofa gefahren werden. In Sachen Fahrerlaubnis unterscheidet sich der Elektroroller also nicht vom Kollegen mit dem Verbrennungsmotor. Auch die Versicherung ist enorm günstig – laut Hersteller bereits ab 40 Euro im Jahr zu haben. Vergleicht man dies nur mit der Haftpflichtversicherung für einen Kleinwagen, ist schnell klar, welche Variante die günstigere für die eigene Mobilität ist. Klar, es spielen auch das Wetter – vor allem im Winter – und andere Faktoren, wie eben die Reichweite, eine Rolle, doch wer die Möglichkeit hat, sollte auf den Elektroroller ausweichen, da er damit einfach mehr Geld in der Haushaltskasse übrig hat. Für den Weg zur Uni oder zur Arbeit, für die Fahrten zum Einkaufen oder in der Freizeit ist ein Elektroroller wie geschaffen – mit etwas über zwei Euro an Kosten, die für 100 Kilometer Fahrt anfallen, geht es wohl kaum günstiger. Mit eingerechnet Versicherung, Batterieverschleiß und Stromverbrauch, nicht aber der Anschaffungspreis.